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		<title>OMI-Jugend-News</title>
		<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
		<description>OMI-Jugend.de: Aktuelle Nachrichten</description>
		<language></language>
		<copyright>OMI-Jugend.de</copyright>
		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 11:19:48 +0100</pubDate>
		<lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 11:41:44 +0200</lastBuildDate>
		<managingEditor>jugendarbeit@oblaten.de (OMI-Jugend.de)</managingEditor>
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		<item>
			<title>Maria Taferl: TV-Gottesdienst aus Maria Taferl</title>
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			<description>Am Sonntag, 29. April 2012 übertragen ORF und ZDF den Fernsehgottesdienst aus der Basilika in Maria Taferl. Die Oblaten betreuen seit 1969 den bedeutendsten Wallfahrtsort der Diözese St. Pölten. Zelebrant des Gottesdienstes ist Dr. Anton Leichtfried, Weihbischof von St. Pölten. Der Gottesdienst beginnt um 9.30 Uhr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Sonntag, 29. April 2012 übertragen ORF und ZDF den Fernsehgottesdienst aus der Basilika in Maria Taferl. Die Oblaten betreuen seit 1969 den bedeutendsten Wallfahrtsort der Diözese St. Pölten. Zelebrant des Gottesdienstes ist Dr. Anton Leichtfried, Weihbischof von St. Pölten.</p>
<p class="bodytext">Der Gottesdienst beginnt um 9.30 Uhr.</p>
<p class="bodytext"><img src="fileadmin/user_newspics/2008/KircheMT1.jpg" alt="" width="299" height="448" /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 12:02:32 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Borken: Neuigkeiten aus der Mission</title>
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			<description>Mit dem 1. Rundbrief für das Jahr 2012 informiert die Missionsprokur der Oblaten über aktuelle Aktionen und Projekte in aller Welt. Der Rundbrief kann hier eingesehen werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem 1. Rundbrief für das Jahr 2012 informiert die Missionsprokur der Oblaten über aktuelle Aktionen und Projekte in aller Welt. Der Rundbrief kann hier <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Rundbrief_der_Missionsprokur_Nr._1_2012.pdf" target="_blank" >eingesehen</a> werden.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:26:16 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hünfeld: TV-Gottesdienst aus dem Bonifatiuskloster</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
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			<description>Das ZDF überträgt am 19. Februar 2012 den sonntäglichen Fernsehgottesdienst aus dem Hünfelder Bonifatiuskloster. Pater Dirk Fey wird der Eucharistiefeier vorstehen, Prediger ist Pater Martin Wolf, Pater Norbert Wilczek wird konzelebrieren. Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom OMI-Klosterchor, den Weinheimer Bachlerchen und Matthias Steinmacher an der Orgel. Sendezeit: Sonntag 19.02. 2012, 9.30 Uhr im ZDF. Weiterführende Informationen finden sich auf der Internetseite der katholischen Fernseharbeit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das ZDF überträgt am 19. Februar 2012 den sonntäglichen Fernsehgottesdienst aus dem Hünfelder Bonifatiuskloster. Pater Dirk Fey wird der Eucharistiefeier vorstehen, Prediger ist Pater Martin Wolf, Pater Norbert Wilczek wird konzelebrieren.</p>
<p class="bodytext">Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom OMI-Klosterchor, den Weinheimer Bachlerchen und Matthias Steinmacher an der Orgel.</p>
<p class="bodytext">Sendezeit: Sonntag 19.02. 2012, 9.30 Uhr im ZDF.</p>
<p class="bodytext">Weiterführende Informationen finden sich auf der Internetseite der <a href="http://www.kirche.tv/Default.aspx?tabid=545" target="_blank" >katholischen Fernseharbeit</a>.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 10:26:52 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mainz: Wallfahrten im Jahr 2012</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Das Wallfahrtsbüro der Oblaten hat für das Jahr 2012 Flugreisen nach Lourdes und Fatima im Angebot. Nähere Informationen erhalten Sie im aktuellen Prospekt. Es kann hier heruntergeladen werden. Ein Anmeldeformular und Kontakt zum Wallfahrtsbüro finden Sie hier.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Wallfahrtsbüro der Oblaten hat für das Jahr 2012 Flugreisen nach Lourdes und Fatima im Angebot. Nähere Informationen erhalten Sie im aktuellen Prospekt. Es kann <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/wallfahrtsflyer_2012.pdf" target="_blank" >hier heruntergeladen</a> werden. Ein <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/Anmeldung_2012.pdf" target="_blank" >Anmeldeformular</a> und Kontakt zum Wallfahrtsbüro finden Sie <a href="http://www.oblaten.org/informativ/oblatenwallfahrt/" target="_blank" >hier.</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:09:21 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hünfeld: KFD Ortsgruppe Rasdorf strickt für Namibia</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Einen wahren Strickmarathon absolvieren die siebzehn Frauen der KFD – Ortgruppe Rasdorf mit ihrer Leiterin Roswitha Höfer. Seit ca. 25 Jahren stricken sie jährlich, um damit Pater Aloisius Kapp (OMI) aus Haselstein bei seiner Missionstätigkeit in Namibia zu unterstützen. In diesem Jahr hat die Aktion 20 Decken, 55 Pullunder, vier Pullover und drei Jäckchen erbracht. Vierzehntägig trifft sich die KFD – Ortgruppe im Pfarrheim/ Seniorenbegegnungsstätte in Rasdorf. Doch die Hauptarbeit wird zuhause geleistet. Aus 70 gestrickten Lappen von je 20 Zentimeter Kantenklänge besteht eine Decke in der Größe 140 mal 200 Zentimeter. Pro Lappen benötigt beispielsweise Anna Gollbach, eine der „Strickfrauen“, etwa zwei Stunden. „ Wir Frauen haben da eine Menge Arbeit, aber auch viel Freude, besonders wenn wir gemeinsam stricken“, so die Vorsitzende Roswitha Höfer. Aber ohne die Heimarbeit wäre ein solches Pensum nicht zu schaffen, betonen die Strickerinnen gleichermaßen. Die Wolle ist meistens gespendet. Jedes Garn und jede Farbe ist willkommen. Das Garn käme als Gebinde, in Strängen und auch als Knäuel, betont Pauline Witzel und fügt hinzu, dass man gerne Wolle, die jedoch nicht verschlissen sein darf, als Spende annehmen würde. Die jetzt fertig gestellte „Lieferung“ geben sie an Elisabeth Kapp in Haselstein weiter, damit sie auch sicher den Empfänger erreicht.  Text &amp;amp; Foto: W. Möller</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Einen wahren Strickmarathon absolvieren die siebzehn Frauen der KFD – Ortgruppe Rasdorf mit ihrer Leiterin Roswitha Höfer. Seit ca. 25 Jahren stricken sie jährlich, um damit Pater Aloisius Kapp (OMI) aus Haselstein bei seiner Missionstätigkeit in Namibia zu unterstützen. In diesem Jahr hat die Aktion 20 Decken, 55 Pullunder, vier Pullover und drei Jäckchen erbracht. Vierzehntägig trifft sich die KFD – Ortgruppe im Pfarrheim/ Seniorenbegegnungsstätte in Rasdorf. Doch die Hauptarbeit wird zuhause geleistet. Aus 70 gestrickten Lappen von je 20 Zentimeter Kantenklänge besteht eine Decke in der Größe 140 mal 200 Zentimeter. Pro Lappen benötigt beispielsweise Anna Gollbach, eine der „Strickfrauen“, etwa zwei Stunden. „ Wir Frauen haben da eine Menge Arbeit, aber auch viel Freude, besonders wenn wir gemeinsam stricken“, so die Vorsitzende Roswitha Höfer. Aber ohne die Heimarbeit wäre ein solches Pensum nicht zu schaffen, betonen die Strickerinnen gleichermaßen. Die Wolle ist meistens gespendet. Jedes Garn und jede Farbe ist willkommen. Das Garn käme als Gebinde, in Strängen und auch als Knäuel, betont Pauline Witzel und fügt hinzu, dass man gerne Wolle, die jedoch nicht verschlissen sein darf, als Spende annehmen würde. Die jetzt fertig gestellte „Lieferung“ geben sie an Elisabeth Kapp in Haselstein weiter, damit sie auch sicher den Empfänger erreicht.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_002_KFDRasdorf_Decken_281111_wim_02.jpg.jpg" alt="" width="435" height="187" /></p>
<p class="bodytext">Text &amp; Foto: W. Möller</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:35:36 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Maria Engelport: Exerzitienangebote 2012</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Frau Hannelore Schmitt und Pater Wolfgang Boemer laden auch im Jahr 2012 wieder zu Zeiten der Stille und der Exerzitien ein. Nähere Informationen und aktuelle Termine finden Sie im Exerzitienplan 2012.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Frau Hannelore Schmitt und Pater Wolfgang Boemer laden auch im Jahr 2012 wieder zu Zeiten der Stille und der Exerzitien ein. Nähere Informationen und aktuelle Termine finden Sie im <a href="http://www.oblaten.org/uploads/media/EXERZITIENPLAN_2012.pdf" target="_blank" >Exerzitienplan 2012</a>.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:52:44 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Maria Engelport: Zum Tod von Pater Beringer</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Am Festtag der Immakulata verstarb plötzlich und unerwartet unser Mitbruder Johannes Beringer OMI. Pater Beringer wurde am 24. Mai 1930 geboren. Er gehörte seit 57 Jahren der Gemeinschaft der Oblaten an und wurde vor 52. Jahren zum Priester geweiht. Das Requiem wird am 13. 12. 2011 um 10.30 Uhr in der  Klosterkirche Maria Engelport (Treis-Karden/Mosel) gefeiert. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof. R.I.P.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Festtag der Immakulata verstarb plötzlich und unerwartet unser Mitbruder Johannes Beringer OMI. Pater Beringer wurde am 24. Mai 1930 geboren. Er gehörte seit 57 Jahren der Gemeinschaft der Oblaten an und wurde vor 52. Jahren zum Priester geweiht.</p>
<p class="bodytext">Das Requiem wird am 13. 12. 2011 um 10.30 Uhr in der  Klosterkirche Maria Engelport (Treis-Karden/Mosel) gefeiert. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.</p>
<p class="bodytext">R.I.P.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:43:41 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Hünfeld: Die Wüste im Advent</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>„Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt.” Im Hünfelder Bonifatiuskloster wird das in diesem Jahr jedoch nicht mit Stall, Tannenbaumwald und traditioneller Krippenatmosphäre einhergehen. Vielmehr finden die Gläubigen das Jesuskind in einem Zelt inmitten einer trostlosen Wüstenlandschaft.  Die ganze Adventszeit wird diese Wüste die Gläubigen in Hünfeld begleiten. Die OMI-Jugendgruppen des Klosters sorgten mit Pater Felix Rehbock OMI für die Ausstattung der Wüstenlandschaft: Der abgestorbene Ast eines Baums symbolisiere Leblosigkeit, Bedrücktheit; zahlreiche Steine die Last, die jeder mit sich herumtrage. Die Wüste, so Pater Felix, gelte allgemein als Symbol für Hoffnungslosigkeit und Ausweglosigkeit. „Dennoch ist sie auch ein Zeichen für Hoffnung. Das Leben siegt auch in der Wüste, denn jeder weiß, dass sie zeitweise blühen kann.” So drehe sich das trostlose Bild der Wüste in eine trostvolle Darstellung des Lebens.  Deutlich wird dies in den kommenden Wochen bereits durch die vier Adventskerzen, die in der Wüstenlandschaft stehen und Sonntag für Sonntag mehr Licht verbreiteten werden. „Es sind die Lichter der Sehnsucht, der Hoffnung, der Freude und der Geduld.” Die Wüste schrecke also nicht nur ab, sie fasziniere auch. In der Trostlosigkeit  der Wüste erfahre man Gott, der mit der Geburt Jesu das hellste Licht in die Wüste geschickt habe. Schon Jesaja hat das Kommen des Herrn mit einer blühenden Wüste verglichen. Und Johannes der Täufer hat aus der Wüste gerufen: „Bereitet den Weg des Herrn.”         </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">„Ihr werdet ein Kind finden, das in Windeln gewickelt in einer Krippe liegt.” Im Hünfelder Bonifatiuskloster wird das in diesem Jahr jedoch nicht mit Stall, Tannenbaumwald und traditioneller Krippenatmosphäre einhergehen. Vielmehr finden die Gläubigen das Jesuskind in einem Zelt inmitten einer trostlosen Wüstenlandschaft. </p>
<p class="bodytext">Die ganze Adventszeit wird diese Wüste die Gläubigen in Hünfeld begleiten. Die OMI-Jugendgruppen des Klosters sorgten mit Pater Felix Rehbock OMI für die Ausstattung der Wüstenlandschaft: Der abgestorbene Ast eines Baums symbolisiere Leblosigkeit, Bedrücktheit; zahlreiche Steine die Last, die jeder mit sich herumtrage. Die Wüste, so Pater Felix, gelte allgemein als Symbol für Hoffnungslosigkeit und Ausweglosigkeit. „Dennoch ist sie auch ein Zeichen für Hoffnung. Das Leben siegt auch in der Wüste, denn jeder weiß, dass sie zeitweise blühen kann.” So drehe sich das trostlose Bild der Wüste in eine trostvolle Darstellung des Lebens. </p>
<p class="bodytext">Deutlich wird dies in den kommenden Wochen bereits durch die vier Adventskerzen, die in der Wüstenlandschaft stehen und Sonntag für Sonntag mehr Licht verbreiteten werden. „Es sind die Lichter der Sehnsucht, der Hoffnung, der Freude und der Geduld.” Die Wüste schrecke also nicht nur ab, sie fasziniere auch. In der Trostlosigkeit  der Wüste erfahre man Gott, der mit der Geburt Jesu das hellste Licht in die Wüste geschickt habe. Schon Jesaja hat das Kommen des Herrn mit einer blühenden Wüste verglichen. Und Johannes der Täufer hat aus der Wüste gerufen: „Bereitet den Weg des Herrn.” </p>
<p class="bodytext"> </p>
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<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 18:20:54 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Eugen von Mazenod - ein Heiliger für unsere Zeit</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Am 21. Mai 2011 ist der 150. Todestag des heiligen Eugen von Mazenod. Der Gründer der Oblaten der makellosen Jungfrau Maria ist ein Mann, dessen Beispiel bis heute viele Menschen in der Kirche folgen und dessen Wirken bis heute spürbar ist. Was ihn bewegte und woraus er lebte scheint immer wieder in den Briefen auf, die er an unzählige Oblaten und andere Menschen geschrieben hat. Ab dem 3. Dezember 2010, dem 15. Jahrestag seiner Heiligsprechung wird auf der Internetseite http://www.mazenod.de in einem Blog täglich ein kurzer Abschnitt aus seinen Schriften veröffentlicht. Alle Interessierten sind eingeladen, durch diese kurzen Texte den heiligen Eugen von Mazenod über das Jahr hinweg etwas besser kennenzulernen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 21. Mai 2011 ist der 150. Todestag des heiligen Eugen von Mazenod. Der Gründer der Oblaten der makellosen Jungfrau Maria ist ein Mann, dessen Beispiel bis heute viele Menschen in der Kirche folgen und dessen Wirken bis heute spürbar ist. Was ihn bewegte und woraus er lebte scheint immer wieder in den Briefen auf, die er an unzählige Oblaten und andere Menschen geschrieben hat.</p>
<p class="bodytext">Ab dem 3. Dezember 2010, dem 15. Jahrestag seiner Heiligsprechung wird auf der Internetseite <a href="http://www.mazenod.de" target="_blank" >http://www.mazenod.de</a> in einem Blog täglich ein kurzer Abschnitt aus seinen Schriften veröffentlicht. Alle Interessierten sind eingeladen, durch diese kurzen Texte den heiligen Eugen von Mazenod über das Jahr hinweg etwas besser kennenzulernen.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 11:41:09 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Mainz: Wallfahrten 2011</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Auch im Jahr 2011 begleiten die Oblaten wieder Pilgerinnen und Pilger an die unterschiedlichsten Wallfahrtsorte. Welche Reiseziele angeboten werden, ist dem neuen Prospekt zu entnehmen. Er kann bei der Oblatenwallfahrt bestellt werden und steht auch als Download bereit.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auch im Jahr 2011 begleiten die Oblaten wieder Pilgerinnen und Pilger an die unterschiedlichsten Wallfahrtsorte. Welche Reiseziele angeboten werden, ist dem neuen Prospekt zu entnehmen. Er kann bei der <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('rfnqyt/bfqqkfmwyEtgqfyjs3ij');" >Oblatenwallfahrt </a>bestellt werden und steht auch als <a href="informativ/oblatenwallfahrt/" >Download</a> bereit.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Jahr aus, Jahr ein 2010/2011</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Es tut gut, sich immer wieder Zeiten zu nehmen, in denen man einfach  mal  abschalten und sich sammeln kann. Jahr aus, Jahr ein ist ein Break   zwischen den Jahren. Gemeinsam wollen wir uns Zeit nehmen, auf das   vergangene Jahr zurückzublicken und bewusst ins neue Jahr zu starten. Du  findest in diesen Tagen Zeit zur persönlichen Reflexion, Zeiten  der  Stille, Gebet und Gottesdienste. Außerdem kannst Du nette Leute  treffen,  mit denen Du entspannt und fröhlich ins neue Jahr hineinfeiern  kannst. Wichtige Infos: Alter: 16-30 Jahre Anreise: 29. Dezember 2010 bis 17 Uhr Abreise: 01. Januar 2011 ab ca. 14 Uhr Teilnehmerbeitrag: Schüler, Azubis, Studenten: 55 Euro Berufstätige: 60 Euro   Anmeldung: http://www.omi-jugend.de/jahraus-jahrein</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: right; margin: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_silvester.jpg.jpg" alt="" width="190" height="155" />Es tut gut, sich immer wieder Zeiten zu nehmen, in denen man einfach  mal  abschalten und sich sammeln kann. Jahr aus, Jahr ein ist ein Break   zwischen den Jahren. Gemeinsam wollen wir uns Zeit nehmen, auf das   vergangene Jahr zurückzublicken und bewusst ins neue Jahr zu starten.</p>
<p class="bodytext">Du  findest in diesen Tagen Zeit zur persönlichen Reflexion, Zeiten  der  Stille, Gebet und Gottesdienste. Außerdem kannst Du nette Leute  treffen,  mit denen Du entspannt und fröhlich ins neue Jahr hineinfeiern  kannst.</p>
<p class="bodytext">Wichtige Infos:</p>
<p class="bodytext">Alter: 16-30 Jahre</p>
<p class="bodytext">Anreise: 29. Dezember 2010 bis 17 Uhr</p>
<p class="bodytext">Abreise: 01. Januar 2011 ab ca. 14 Uhr</p>
<p class="bodytext">Teilnehmerbeitrag:</p>
<p class="bodytext">Schüler, Azubis, Studenten: 55 Euro</p>
<p class="bodytext">Berufstätige: 60 Euro</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Anmeldung: <a href="http://www.omi-jugend.de/jahraus-jahrein" target="_blank" >http://www.omi-jugend.de/jahraus-jahrein</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:42:17 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rom: Vorgestellt: Pater Louis Lougen, der neue Generalobere</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Am 28. September 2010 wurde P. Louis Lougan zum neuen Generaloberen der Oblaten gewählt. Der US-Amerikaner stammt aus Buffalo im Staat New York. Dort wurde er am 28. September 1952 geboren. Er hat fünf Geschwister. Der Vater war Polizist, die Mutter arbeitete als Köchin. Die Urgroßeltern von P. Lougen waren Einwanderer aus Deutschland und Holland. Nach dem Abitur begann er 1972 sein Noviziat in Godfrey / Illinois. Nach den Ersten Gelübden nahm er am Oblate-College in Washington, D.C. seine philosophisch-theologischen Studien auf. Seinem Wunsch, Missionar zu werden, entsprechend, sandten ihn die Verantwortlichen des Ordens nach Brasilien. Pater Lougen arbeitete 18 Jahren in dem südamerikanischen Land. Die ersten Jahren war er in der Pfarrseelsorge eingesetzt und lernte er in dieser Zeit, was es heißt, „Missionar der Armen“ zu sein.Pater Lougens Gabe, junge Menschen für den Ordensberuf zu begeistern und sie auf diesem Weg zu begleiten führte schließlich dazu, dass er mit verschiedenen Ämtern in der Ordensausbildung betraut wurde. Zunächst leitete er das Postulat, später wurde er Novizenmeister der Ordensprovinz von Brasilien. In dieser Provinz gehörte er auch von 1985 bis 1994 dem Leitungsgremium des Provinzrates an.1996 kehre P. Lougen auf Bitte seiner Oberen in die USA zurück. Dort übernahm er als Pfarrer die Gemeinde von den Heiligen Engeln in seiner Heimatstadt Buffalo. Gleichzeitig war er Mitarbeiter im Ausbildungshaus für Ordenskandidaten. Zwischen 2002 und 2005 hatte er dann wieder das Amt des Novizenmeisters inne, diesmal in Ordensprovinz der USA. Im Jahre 2005 wurde er zum Provinzial US-Provinz ernannt, die heute ca. 400 Mitglieder zählt und eine Mission in Sambia unterhält.Das Generalkapitel der Oblaten, das vom 08. September bis 08. Oktober 2010 in Rom getagt hat, hat P. Lougen zum 13. Generaloberen und somit zum 12. Nachfolger des Hl. Eugen von Mazenod gewählt. Die Wahl erfolgte mit großer Stimmenmehrheit im ersten Wahlgang. Auf die Frage, ob er die Wahl annehme antwortet er: „Ja, ich bin bereit. Mit Zittern und Angst, aber gestärkt durch das Vertrauen meiner Brüder und mit der Hilfe Gottes, nehme ich das Amt an.“ Pater Lougen löst damit P. Wilhelm Steckling ab, der zwölf Jahre lang das Amt des Generaloberen inne hatte.    ﻿</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 28. September 2010 wurde P. Louis Lougan zum neuen Generaloberen der Oblaten gewählt. Der US-Amerikaner stammt aus Buffalo im Staat New York. Dort wurde er am 28. September 1952 geboren. Er hat fünf Geschwister. Der Vater war Polizist, die Mutter arbeitete als Köchin. Die Urgroßeltern von P. Lougen waren Einwanderer aus Deutschland und Holland. Nach dem Abitur begann er 1972 sein Noviziat in Godfrey / Illinois. Nach den Ersten Gelübden nahm er am Oblate-College in Washington, D.C. seine philosophisch-theologischen Studien auf. Seinem Wunsch, Missionar zu werden, entsprechend, sandten ihn die Verantwortlichen des Ordens nach Brasilien. Pater Lougen arbeitete 18 Jahren in dem südamerikanischen Land. Die ersten Jahren war er in der Pfarrseelsorge eingesetzt und lernte er in dieser Zeit, was es heißt, „Missionar der Armen“ zu sein.Pater Lougens Gabe, junge Menschen für den Ordensberuf zu begeistern und sie auf diesem Weg zu begleiten führte schließlich dazu, dass er mit verschiedenen Ämtern in der Ordensausbildung betraut wurde. Zunächst leitete er das Postulat, später wurde er Novizenmeister der Ordensprovinz von Brasilien. In dieser Provinz gehörte er auch von 1985 bis 1994 dem Leitungsgremium des Provinzrates an.1996 kehre P. Lougen auf Bitte seiner Oberen in die USA zurück. Dort übernahm er als Pfarrer die Gemeinde von den Heiligen Engeln in seiner Heimatstadt Buffalo. Gleichzeitig war er Mitarbeiter im Ausbildungshaus für Ordenskandidaten. Zwischen 2002 und 2005 hatte er dann wieder das Amt des Novizenmeisters inne, diesmal in Ordensprovinz der USA. Im Jahre 2005 wurde er zum Provinzial US-Provinz ernannt, die heute ca. 400 Mitglieder zählt und eine Mission in Sambia unterhält.Das Generalkapitel der Oblaten, das vom 08. September bis 08. Oktober 2010 in Rom getagt hat, hat P. Lougen zum 13. Generaloberen und somit zum 12. Nachfolger des Hl. Eugen von Mazenod gewählt. Die Wahl erfolgte mit großer Stimmenmehrheit im ersten Wahlgang. Auf die Frage, ob er die Wahl annehme antwortet er: „Ja, ich bin bereit. Mit Zittern und Angst, aber gestärkt durch das Vertrauen meiner Brüder und mit der Hilfe Gottes, nehme ich das Amt an.“ Pater Lougen löst damit P. Wilhelm Steckling ab, der zwölf Jahre lang das Amt des Generaloberen inne hatte.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_General_02.jpg.jpg" alt="" width="300" height="451" /></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">﻿</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 13:58:49 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Werde, was du bist</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Abendgebet für Jugendliche und alle Interessierten „Wer bin ich…?“ Diese Frage, so schlicht und schwierig, so alt und aktuell zugleich, treibt Menschen um. Nicht umsonst trägt das erfolgreichste Sachbuch der letzten Jahre genau diese Frage im Titel. „Aber wie werde ich , was ich bin?“ ließe sich der Gedanken weiterführen. Dieser Frage widmet sich das nächste Abendgebet für Jugendliche und Interessierte aller Altersgruppen am Mittwoch, den 06. 10.2010  um  19:30 Uhr in der Klosterkirche St. Marien in Burlo Mariengarden. In der Tradition der Religiösen Schulwochen 2005 und  2009 am Gymnasium findet das Abendgebet alle zwei Monate statt und will, so die Organisatoren, helfen, Kraft aus der „Quelle des Lebens“ für den Alltag zu schöpfen. Den Denkanstoß gibt dieses Mal Liedermacher Klaus Hoffmann: Was muss alles geschehen, „um zu werden was du bist“, fragt er in einem seiner Texte nach Identitätsfindung und Fremdbestimmung. Menschen probieren sich und ihre Möglichkeiten aus, versuchen sich zu finden und zu stabilisieren. Sich selbst deutlich wahrzunehmen, um gezielt handeln und Entscheidungen treffen zu können, mehr zu agieren als zu reagieren, umreißt Pater Felix Bernhard Rehbock OMI den Anstoß dieses Abends. „Die Kirche ist dafür ein idealer Ort! Die Erfahrung von Stille ist mehr als die Abwesenheit von Geräuschen: Wir kommen in Kontakt mit unserer inneren Quelle. Ein ‚Selbst‘-Bewusstsein kann sich entwickeln, aus dem heraus man den täglichen Herausforderungen begegnen kann“, ist sich der Seelsorger sicher. Und seine Besucher geben ihm offenbar recht: „Dieses Gefühl, zusammen mit mehreren hundert Menschen in einer Kirche zu sitzen, ruhig zu beten, Lieder zu singen und dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit zu spüren, ist einfach unbeschreiblich schön. Das erste Mal musste ich glatt weinen“, erzählte ihm unlängst eine Teilnehmerin des letzten Abendgebets. Musikalisch wird die Andacht von der Schulband „Die Onliner“ mitgestaltet, bevor es anschließend wie immer einen fröhlichen Ausklang im Festsaal des Klosters gibt. „Jeder ist willkommen, der in Gemeinschaft etwas Kraft tanken – oder erfahren will, wie es halt geht, der oder die zu werden, die man ist!“     </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Abendgebet für Jugendliche und alle Interessierten</p>
<p class="bodytext">„Wer bin ich…?“ Diese Frage, so schlicht und schwierig, so alt und aktuell zugleich, treibt Menschen um. Nicht umsonst trägt das erfolgreichste Sachbuch der letzten Jahre genau diese Frage im Titel. „Aber wie werde ich , was ich bin?“ ließe sich der Gedanken weiterführen.</p>
<p class="bodytext">Dieser Frage widmet sich das nächste Abendgebet für Jugendliche und Interessierte aller Altersgruppen am Mittwoch, den 06. 10.2010  um  19:30 Uhr in der Klosterkirche St. Marien in Burlo Mariengarden. In der Tradition der Religiösen Schulwochen 2005 und  2009 am Gymnasium findet das Abendgebet alle zwei Monate statt und will, so die Organisatoren, helfen, Kraft aus der „Quelle des Lebens“ für den Alltag zu schöpfen.</p>
<p class="bodytext">Den Denkanstoß gibt dieses Mal Liedermacher Klaus Hoffmann: Was muss alles geschehen, „um zu werden was du bist“, fragt er in einem seiner Texte nach Identitätsfindung und Fremdbestimmung. Menschen probieren sich und ihre Möglichkeiten aus, versuchen sich zu finden und zu stabilisieren. Sich selbst deutlich wahrzunehmen, um gezielt handeln und Entscheidungen treffen zu können, mehr zu agieren als zu reagieren, umreißt Pater Felix Bernhard Rehbock OMI den Anstoß dieses Abends.</p>
<p class="bodytext">„Die Kirche ist dafür ein idealer Ort! Die Erfahrung von Stille ist mehr als die Abwesenheit von Geräuschen: Wir kommen in Kontakt mit unserer inneren Quelle. Ein ‚Selbst‘-Bewusstsein kann sich entwickeln, aus dem heraus man den täglichen Herausforderungen begegnen kann“, ist sich der Seelsorger sicher.</p>
<p class="bodytext">Und seine Besucher geben ihm offenbar recht: „Dieses Gefühl, zusammen mit mehreren hundert Menschen in einer Kirche zu sitzen, ruhig zu beten, Lieder zu singen und dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit zu spüren, ist einfach unbeschreiblich schön. Das erste Mal musste ich glatt weinen“, erzählte ihm unlängst eine Teilnehmerin des letzten Abendgebets.</p>
<p class="bodytext">Musikalisch wird die Andacht von der Schulband „Die Onliner“ mitgestaltet, bevor es anschließend wie immer einen fröhlichen Ausklang im Festsaal des Klosters gibt.</p>
<p class="bodytext">„Jeder ist willkommen, der in Gemeinschaft etwas Kraft tanken – oder erfahren will, wie es halt geht, der oder die zu werden, die man ist!“</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_kreuz-omi_01.jpg.jpg" alt="" width="300" height="202" /></p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 09:20:46 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rom: Neue Generalverwaltung gewählt</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Das Generalkapitel der Oblaten hat die neue Generalverwaltung der Gemeinschaft gewählt. Pater Louis Lougen, der neue Generalobere wird in seinem Leitungsdienst von folgenden Mitbrüdern unterstützt: Generalvikar: Pater Paolo Archiati 1. Generalassistent: Pater Cornelius Ngoka 2. Generalassistent: Pater Gilberto Pinon Generalrat für die Region Afrika: Pater Evans Chingemba Generalrat für die Region Asien: Pater Clement Waidyasekara Generalrat für die Region Europa: Pater Luis Ignacio Rois Generalrat für die Region Lateinamerika: Pater Miguel Fritz Generalrat für die Region Nordamerika: Pater Warren Brown</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Generalkapitel der Oblaten hat die neue Generalverwaltung der Gemeinschaft gewählt. Pater Louis Lougen, der neue Generalobere wird in seinem Leitungsdienst von folgenden Mitbrüdern unterstützt:</p>
<p class="bodytext">Generalvikar: Pater Paolo Archiati</p>
<p class="bodytext">1. Generalassistent: Pater Cornelius Ngoka</p>
<p class="bodytext">2. Generalassistent: Pater Gilberto Pinon</p>
<p class="bodytext">Generalrat für die Region Afrika: Pater Evans Chingemba</p>
<p class="bodytext">Generalrat für die Region Asien: Pater Clement Waidyasekara</p>
<p class="bodytext">Generalrat für die Region Europa: Pater Luis Ignacio Rois</p>
<p class="bodytext">Generalrat für die Region Lateinamerika: Pater Miguel Fritz</p>
<p class="bodytext">Generalrat für die Region Nordamerika: Pater Warren Brown</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 17:51:50 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rom: P. Louis Lougen ist neuer Generaloberer</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Am 28. September 2010 wurde auf dem Generalkapitel der Oblaten in Rom P. Louis Lougen OMI zum neuen Generaloberen gewählt. P. Lougen war bisher Provinzial der Ordensprovinz in den USA. Er folgt P. Wilhelm Steckling OMI ins Amt des Generaloberen, der seine zweite Amtszeit in diesem Jahr beendet und somit nicht mehr gewählt werden konnte. Weitere Informationen über den neuen Generaloberen gibt es in englischer Sprache auf http://www.omiworld.org</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 28. September 2010 wurde auf dem Generalkapitel der Oblaten in Rom P. Louis Lougen OMI zum neuen Generaloberen gewählt. P. Lougen war bisher Provinzial der Ordensprovinz in den USA. Er folgt P. Wilhelm Steckling OMI ins Amt des Generaloberen, der seine zweite Amtszeit in diesem Jahr beendet und somit nicht mehr gewählt werden konnte.</p>
<p class="bodytext">Weitere Informationen über den neuen Generaloberen gibt es in englischer Sprache auf <a href="http://www.omiworld.org/SpecialChapter/default.asp?p=35ch2&amp;v=N&amp;ID=225" target="_blank" >http://www.omiworld.org</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Neues im Netz</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Die Omi-Jugend in Burlo hat mit ihren Seelsorgern Pater Felix und Frater Jens ein neues Projekt gestartet. In einem eigenen Blog berichten sie über ihre vielfältigen Aktivitäten. Außerdem bieten sie Impulse, Videoclips, Bilder und vieles mehr zum Nachdenken und zur Besinnung an. Benannt ist der Blog übrigens nach Eugen von Mazenod, dem Gründer der Oblatenmissionare:  www.eugenspiegel.org.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">   Die <a href="informativ/unser-dienst/jugendseelsorge/" >Omi-Jugend</a> in <a href="informativ/niederlassungen/mariengarden-burlo/" >Burlo</a> hat mit ihren Seelsorgern Pater Felix und Frater Jens ein neues Projekt gestartet. In einem eigenen Blog berichten sie über ihre vielfältigen Aktivitäten. Außerdem bieten sie Impulse, Videoclips, Bilder und vieles mehr zum Nachdenken und zur Besinnung an. Benannt ist der Blog übrigens nach <a href="historisch/eugen/" >Eugen von Mazenod</a>, dem Gründer der Oblatenmissionare:  <a href="http://www.eugenspiegel.org" target="_blank" >www.eugenspiegel.org.</a></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 30 May 2010 09:08:38 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Rom: Pater Klosterkamp als Provinzial wiederernannt</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Pater Dr. Thomas Klosterkamp wurde nach Befragung der Oblaten in Deutschland, Österreich und Tschechien durch den Generaloberen für eine zweite Amtszeit zum Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Oblatenmissionare ernannt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pater Dr. Thomas Klosterkamp wurde nach Befragung der Oblaten in Deutschland, Österreich und Tschechien durch den Generaloberen für eine zweite Amtszeit zum Provinzial der Mitteleuropäischen Provinz der Oblatenmissionare ernannt.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 16:55:41 +0200</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Fastentuch XXL</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
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			<description>Mit einem selbstgestaltetes XXL-Fastentuch suchen Jugendliche in Burlo nach himmlischen Verbindungen. Ein junger Mann allein auf seinem Weg in die Fremde. Vertrauensbruch begangen, die Familie betrogen, soziale Isolation, Mittellosigkeit, schließlich Flucht –, in seiner Tasche lediglich ein Zettel mit der Adresse eines Onkels im Irgendwo: Was wie ein Drehbuch für ein Roadmovie anmutet, ist die biblische Geschichte von Jakob und zugleich Ausgangspunkt für die diesjährige „Fastentuch XXL“-Aktion der OMI-Jugendbewegung am Kloster Mariengarden.Erschöpft sinkt der junge Flüchtling des Nachts in einen Traum: Himmel und Erde sind mit einer Leiter verbunden, Engel gehen darauf hinauf und herab und: Gott segnet Jakob und spricht mit ihm trotz dessen Gemeinheiten und Niederträchtigkeit. In eindrücklichen Bildern schildert das Alte Testament die Erfahrung von Gottes Gegenwart mitten in einer tiefen Lebenskrise; für Pater Felix Rehbock nicht nur eine schöne Geschichte, sondern Anlass und Einladung zur Auseinandersetzung. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung ist nun in der Klosterkirche St. Marien in Burlo zu sehen. Insgesamt rund 200  Jugendliche im Alter von 10-19 Jahren waren in den letzten sechs Wochen an der Entstehung des diesjährigen  6,5 x 8 m großen „XXL-Fastentuches“ beteiligt. Die „OMI-Kids“ und „OMI-Jugendlichen“ haben in ihren regelmäßigen Gruppenstunden ihrem Verständnis der biblischen „Himmelsleiter“ im Hier und Jetzt einen Ausdruck verliehen: Mit Engeln aus Pappe, geknüpften Leitern, genagelten Holzkreuzen, Styroporobjekten oder Fotocollagen bieten die jungen Künstler Deutungen an, fordern zur vertieften Betrachtung auf und werden so selbst „kleine Missionare“.  Gott ist selbst heruntergeklettert! „Jugendliche wachsen in einem gesellschaftlichen Klima auf, wo es normal ist, dass es Gewinner und Verlierer gibt. In Zeiten allgegenwärtiger Diskussionen über soziales Gefälle und Leistung, die sich lohnen muss, haben Jugendliche – so die aktuelle Shellstudie – massiv Angst vor persönlichem Versagen, vor Arbeitslosigkeit und ‚Hartz IV‘. Das bildungspolitische Mantra von der ‚Chancengleichheit‘ entspricht nicht der Realität, vielmehr entscheidet doch oft die Herkunft über die Bildungschancen“, fasst Pater Felix zusammen, wo er Jakob als Identifikationsfigur für Jugendliche heute erkennt. „Sogar einem solchen sozialen Außenseiter, der es nach unserem Empfinden auch gar nicht verdient hat, wendet Gott sich liebend zu, verspricht ihm Segen und Beistand, klettert quasi selbst zu ihm herunter!“. Bei den Jugendlichen aus Burlo hat die uralte Erzählung von der bedingungslosen Gottesgegenwart offenbar einen Nerv getroffen: In einer Fülle von Symbolen finden sich ihre Diskussionen, Gedanken und Wünsche nun großflächig visualisiert. „Da berühren sich Himmel und Erde“ Wenn auf der überdimensionalen regenbogen-gestreiften Leinwand, die nun 40 Tage den Chorraum der Klosterkirche dominiert, Engel befreit von Kitsch und Klischee als Boten auf der Himmelsleiter unterwegs sind, wenn viele Kreuze das in Jesus Christus realisierte Herabsteigen Gottes zu den Menschen darstellt und Bilder von Heiligen und Seligen eine Brücke zwischen Himmel und Erde bilden, dann ist „Himmel“ nicht länger eine vom Leben getrennte abstrakte Vision, sondern erreichbare Realität. „Wir singen oft das Lied: ‚Da berühren sich Himmel und Erde‘. Darin werden viele Möglichkeiten genannt, wodurch ein Stück Himmel sichtbar werden kann und dass Gott dann wirklich heute schon hier ist. Das passt gut zu der Geschichte. Für dieses Lied haben wir zum Beispiel auch eine Ton-leiter, ebenso Bilder von Vorbildern mit diesem Lied eingebaut“, erklärt  Gerda J. einen weiteren Teil des Bildes. Am Aschermittwoch wurde das XXL-Tuch aufgehängt und umrahmt fortan den Tabernakel als Sinnbild der Gegenwart Gottes. Die nun begonnene Fastenzeit fordert im kirchlichen Verständnis zu bewussterem Überdenken des eigenen Lebensstils auf. Unter ‚Fasten‘ wollen Pater Felix und die OMI-Jugendlichen daher mehr als Verzicht und Einschränkung verstanden wissen. Zum Innehalten und zur kritischen Selbstreflexion bietet das Fastentuch die 40 Tage bis Ostern Gelegenheit. Sinnbildlich dafür stehen zwei lebensgroße Figuren betrachtend vor dem Tuch. Am zweiten Fastensonntag werden die Elemente des Tuches den Gottesdienstbesuchern genauer erklärt, bis zur Osternachtsfeier am Karsamstag bleibt es hängen. „Jakob erfuhr in der Ruhe und Einöde der Wüste den Zuspruch Gottes, hatte eine Vision“, fasst Pater Felix zusammen, „und das ist genau das, worum es beim stillen Betrachten des Tuchs auch geht: Wir brauchen Visionen!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einem selbstgestaltetes XXL-Fastentuch suchen Jugendliche in Burlo nach himmlischen Verbindungen. Ein junger Mann allein auf seinem Weg in die Fremde. Vertrauensbruch begangen, die Familie betrogen, soziale Isolation, Mittellosigkeit, schließlich Flucht –, in seiner Tasche lediglich ein Zettel mit der Adresse eines Onkels im Irgendwo: Was wie ein Drehbuch für ein Roadmovie anmutet, ist die biblische Geschichte von Jakob und zugleich Ausgangspunkt für die diesjährige „Fastentuch XXL“-Aktion der OMI-Jugendbewegung am Kloster Mariengarden.Erschöpft sinkt der junge Flüchtling des Nachts in einen Traum: Himmel und Erde sind mit einer Leiter verbunden, Engel gehen darauf hinauf und herab und: Gott segnet Jakob und spricht mit ihm trotz dessen Gemeinheiten und Niederträchtigkeit. In eindrücklichen Bildern schildert das Alte Testament die Erfahrung von Gottes Gegenwart mitten in einer tiefen Lebenskrise; für Pater Felix Rehbock nicht nur eine schöne Geschichte, sondern Anlass und Einladung zur Auseinandersetzung. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung ist nun in der Klosterkirche St. Marien in Burlo zu sehen. Insgesamt rund 200  Jugendliche im Alter von 10-19 Jahren waren in den letzten sechs Wochen an der Entstehung des diesjährigen  6,5 x 8 m großen „XXL-Fastentuches“ beteiligt. Die „OMI-Kids“ und „OMI-Jugendlichen“ haben in ihren regelmäßigen Gruppenstunden ihrem Verständnis der biblischen „Himmelsleiter“ im Hier und Jetzt einen Ausdruck verliehen: Mit Engeln aus Pappe, geknüpften Leitern, genagelten Holzkreuzen, Styroporobjekten oder Fotocollagen bieten die jungen Künstler Deutungen an, fordern zur vertieften Betrachtung auf und werden so selbst „kleine Missionare“.</p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Fastentuch2010_02.jpg.jpg" width="448" height="336" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Gott ist selbst heruntergeklettert!</p>
<p class="bodytext">„Jugendliche wachsen in einem gesellschaftlichen Klima auf, wo es normal ist, dass es Gewinner und Verlierer gibt. In Zeiten allgegenwärtiger Diskussionen über soziales Gefälle und Leistung, die sich lohnen muss, haben Jugendliche – so die aktuelle Shellstudie – massiv Angst vor persönlichem Versagen, vor Arbeitslosigkeit und ‚Hartz IV‘. Das bildungspolitische Mantra von der ‚Chancengleichheit‘ entspricht nicht der Realität, vielmehr entscheidet doch oft die Herkunft über die Bildungschancen“, fasst Pater Felix zusammen, wo er Jakob als Identifikationsfigur für Jugendliche heute erkennt. „Sogar einem solchen sozialen Außenseiter, der es nach unserem Empfinden auch gar nicht verdient hat, wendet Gott sich liebend zu, verspricht ihm Segen und Beistand, klettert quasi selbst zu ihm herunter!“. Bei den Jugendlichen aus Burlo hat die uralte Erzählung von der bedingungslosen Gottesgegenwart offenbar einen Nerv getroffen: In einer Fülle von Symbolen finden sich ihre Diskussionen, Gedanken und Wünsche nun großflächig visualisiert.</p>
<p class="bodytext">„Da berühren sich Himmel und Erde“</p>
<p class="bodytext">Wenn auf der überdimensionalen regenbogen-gestreiften Leinwand, die nun 40 Tage den Chorraum der Klosterkirche dominiert, Engel befreit von Kitsch und Klischee als Boten auf der Himmelsleiter unterwegs sind, wenn viele Kreuze das in Jesus Christus realisierte Herabsteigen Gottes zu den Menschen darstellt und Bilder von Heiligen und Seligen eine Brücke zwischen Himmel und Erde bilden, dann ist „Himmel“ nicht länger eine vom Leben getrennte abstrakte Vision, sondern erreichbare Realität.</p>
<p class="bodytext">„Wir singen oft das Lied: ‚Da berühren sich Himmel und Erde‘. Darin werden viele Möglichkeiten genannt, wodurch ein Stück Himmel sichtbar werden kann und dass Gott dann wirklich heute schon hier ist. Das passt gut zu der Geschichte. Für dieses Lied haben wir zum Beispiel auch eine Ton-leiter, ebenso Bilder von Vorbildern mit diesem Lied eingebaut“, erklärt  Gerda J. einen weiteren Teil des Bildes.</p>
<p class="bodytext">Am Aschermittwoch wurde das XXL-Tuch aufgehängt und umrahmt fortan den Tabernakel als Sinnbild der Gegenwart Gottes. Die nun begonnene Fastenzeit fordert im kirchlichen Verständnis zu bewussterem Überdenken des eigenen Lebensstils auf. Unter ‚Fasten‘ wollen Pater Felix und die OMI-Jugendlichen daher mehr als Verzicht und Einschränkung verstanden wissen. Zum Innehalten und zur kritischen Selbstreflexion bietet das Fastentuch die 40 Tage bis Ostern Gelegenheit. Sinnbildlich dafür stehen zwei lebensgroße Figuren betrachtend vor dem Tuch.</p>
<p class="bodytext">Am zweiten Fastensonntag werden die Elemente des Tuches den Gottesdienstbesuchern genauer erklärt, bis zur Osternachtsfeier am Karsamstag bleibt es hängen.</p>
<p class="bodytext">„Jakob erfuhr in der Ruhe und Einöde der Wüste den Zuspruch Gottes, hatte eine Vision“, fasst Pater Felix zusammen, „und das ist genau das, worum es beim stillen Betrachten des Tuchs auch geht: Wir brauchen Visionen!“</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:27:29 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Klokoty: Priesterweihe von Vlastimil Kadlec OMI</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Am Samstag, den 20. Februar 2010 empfing Vlastimil Kadlec OMI in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kromeriz/Tschechien durch Handauflegung und Gebet des Erzbischofs der Diözese Olmütz, Jan Graubner, die Priesterweihe. Aus diesem Anlass waren Oblaten aus Tschechien, Deutschland, Österreich und Italien dort zusammengekommen. Die Internationalität der Gemeinschaft war gerade auch in der Liturgie spürbar, die Elemente in deutsch und italienisch enthielt. Am darauffolgenden Sonntag, den 21. Februar 2010 feierte P. Vlastimil Kadlec OMI seine Primizmesse ebenfalls in der Pfarrkirche in Kromeriz. Vlastimil Kadlec OMI wurde am 26. August 1973 in Pribram in Mittelböhmen geboren. Er studierte zunächst Romanistik. Während des Studiums entdeckte er, dass Gott etwas mit seinem Leben zu tun hat - und im Alter von 26 Jahren entschied er sich, die Taufe zu empfangen. Diese Entscheidung änderte sein Leben völlig. Er spürte den Ruf Gottes in die besondere Nachfolge im Ordensleben und so trat er in die Gemeinschaft der Missionare Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria ein. Er studierte Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom und lebte in dieser Zeit im Scholastikat der italienischen Ordensprovinz der Oblaten. Nach Abschluss seines Studiums kehrte er nach Tschechien zurück, wo er im August 2009 seine Ewigen Gelübde ablegte und die Diakonenweihe empfing. Nun lebt er im Kloster der Oblaten in Kromeriz und ist dort in der Seelsorge in der Pfarrei, aber auch besonders in Schul- und Jugendseelsorge engagiert.  Weitere Bilder finden Sie auf unserer Seite bei Facebook.            </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="margin: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_IMG_1974_klein.JPG.JPG" alt="Handauflegung des Bischofs" width="200" height="300" />Am Samstag, den 20. Februar 2010 empfing Vlastimil Kadlec OMI in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Kromeriz/Tschechien durch Handauflegung und Gebet des Erzbischofs der Diözese Olmütz, Jan Graubner, die Priesterweihe. Aus diesem Anlass waren Oblaten aus Tschechien, Deutschland, Österreich und Italien dort zusammengekommen. Die Internationalität der Gemeinschaft war gerade auch in der Liturgie spürbar, die Elemente in deutsch und italienisch enthielt. Am darauffolgenden Sonntag, den 21. Februar 2010 feierte P. Vlastimil Kadlec OMI seine Primizmesse ebenfalls in der Pfarrkirche in Kromeriz.</p>
<p class="bodytext">Vlastimil Kadlec OMI wurde am 26. August 1973 in Pribram in Mittelböhmen geboren. Er studierte zunächst Romanistik. Während des Studiums entdeckte er, dass Gott etwas mit seinem Leben zu tun hat - und im Alter von 26 Jahren entschied er sich, die Taufe zu empfangen. Diese Entscheidung änderte sein Leben völlig. Er spürte den Ruf Gottes in die besondere Nachfolge im Ordensleben und so trat er in die Gemeinschaft der Missionare Oblaten der Makellosen Jungfrau Maria ein. Er studierte Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom und lebte in dieser Zeit im Scholastikat der italienischen Ordensprovinz der Oblaten. Nach Abschluss seines Studiums kehrte er nach Tschechien zurück, wo er im August 2009 seine Ewigen Gelübde ablegte und die Diakonenweihe empfing. Nun lebt er im Kloster der Oblaten in Kromeriz und ist dort in der Seelsorge in der Pfarrei, aber auch besonders in Schul- und Jugendseelsorge engagiert.</p>
<p class="bodytext"><img style="margin: 10px;" src="uploads/RTEmagicC_IMG_2026_klein.JPG.jpg" alt="Gruppenbild mit dem Neugeweihten P. Vlastimil Kadlec OMI" width="300" height="200" /></p>
<p class="bodytext">Weitere Bilder finden Sie auf <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=158040&amp;id=30542336948&amp;l=690f73919d" target="_blank" >unserer Seite</a> bei Facebook.</p>
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			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:39:54 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Burlo: Zum Tod von Pater W. Ebbing</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Am 18. Februar 2010 verstarb Pater Wilhelm Ebbing OMI im Krankenhaus in Borken/Westfalen. Pater Ebbing, der am 29. Juni 1936 geboren wurde war seit 51 Jahren Oblate und im 46. Jahr seines Priestertum. Das Requiem feiern wir am Dienstag, 23. Februar 2010  um 14.30 Uhr in der Klosterkirche in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 18. Februar 2010 verstarb Pater Wilhelm Ebbing OMI im Krankenhaus in Borken/Westfalen. Pater Ebbing, der am 29. Juni 1936 geboren wurde war seit 51 Jahren Oblate und im 46. Jahr seines Priestertum. Das Requiem feiern wir am Dienstag, 23. Februar 2010  um 14.30 Uhr in der Klosterkirche in Burlo. Anschließend ist die Beerdigung auf dem Klosterfriedhof.<img src="uploads/RTEmagicC_ebbing_02.jpg.jpg" alt="" width="300" height="414" /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 11:09:07 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Niederlahnstein: Ewige Gelübde von Frater Phumlani Charles Ndlovu</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>In der Allerheiligenkapelle in Niederlahnstein hat sich Frater Phumlani Charles Ndlovu mit den Ewigen Gelübde für immer an die Gemeinschaft der Oblaten gebunden. Frater Phumlani stammt aus Südafrika und ist im Bundesstaat KwaZulu Natal aufgewachsen. Nach ersten Ausbildungsjahren in Südafrika lebt er seit 2007 in Deutschland und studiert an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner in Vallendar. Gemeinsam mit Oblatenstudenten aus Deutschland, Indien, Südafrika und Nigeria lebt er im Kloster Allerheiligenberg in Lahnstein und bereitet sich dort auf seinen Dienst als Missionar vor.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Allerheiligenkapelle in Niederlahnstein hat sich Frater Phumlani Charles Ndlovu mit den Ewigen Gelübde für immer an die Gemeinschaft der Oblaten gebunden. Frater Phumlani stammt aus Südafrika und ist im Bundesstaat KwaZulu Natal aufgewachsen.</p>
<p class="bodytext">Nach ersten Ausbildungsjahren in Südafrika lebt er seit 2007 in Deutschland und studiert an der Philosophisch-Theologischen Hochschule der Pallottiner in Vallendar. Gemeinsam mit Oblatenstudenten aus Deutschland, Indien, Südafrika und Nigeria lebt er im Kloster Allerheiligenberg in Lahnstein und bereitet sich dort auf seinen Dienst als Missionar vor.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Geluebde_01.jpg.jpg" alt="" width="400" height="267" /></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Gruppenbuild_01.jpg.jpg" width="400" height="267" alt="" /></p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 08:40:50 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>International: Oblaten vom Erdbeben betroffen</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>In der Nacht zum 13. Januar 2010 erschütterte ein schweres Erdbeben Haiti. Die Oblaten, die dort mit den Ärmsten der Armen leben, sind schwer betroffen. Ein 28-jähriger Scholastiker (Oblatenstudent) wurde von den Trümmern des dortigen Studienhauses erschlagen. Ein Pater, der als Lehrer arbeitet, wurde schwer verletzt. Das Scholastikatgebäude wurde völlig zerstört, das Provinzialatsgebäude teilweise. Wir empfehlen alle Menschen in Haiti ihrem Gebet.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Nacht zum 13. Januar 2010 erschütterte ein schweres Erdbeben Haiti. Die Oblaten, die dort mit den Ärmsten der Armen leben, sind schwer betroffen. Ein 28-jähriger Scholastiker (Oblatenstudent) wurde von den Trümmern des dortigen Studienhauses erschlagen. Ein Pater, der als Lehrer arbeitet, wurde schwer verletzt. Das Scholastikatgebäude wurde völlig zerstört, das Provinzialatsgebäude teilweise. Wir empfehlen alle Menschen in Haiti ihrem Gebet.</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 08:41:30 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Niederlahnstein: Neues Leben mit Dir</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
			<guid>http://www.omi-jugend.de/</guid>
			<description>Neues Leben mit Dir Silvester mit dem Scholastikat im St. Nikolauskloster „Neues Leben mit Dir“ unter diesem Motto traf sich die Scholastikatsgemeinschaft und elf junge Erwachsene zu unserer Veranstaltung „Jahr aus – Jahr ein“ im St. Nikolauskloster in der Nähe von Neuss. Die Tage bieten einen alternativen und spirituellen Weg, um vom alten in das neue Jahr zu kommen. Es gab Zeiten von Ruhe und Gebet, aber auch Gespräche und Begegnung kamen nicht zu kurz. Zunächst reflektierten wir die Erlebnisse und Ereignisse des letzten Jahres und tauschten uns darüber aus. „Was habe ich in den letzten Monaten erlebt, an Gutem, Schönem, aber auch an Schwerem? Welchen Menschen bin ich begegnet? Wie hatte ich das Jahr begonnen, mit welchen Erwartungen, und was ist daraus geworden ?“.   Dann ging es vor allem um die Frage nach dem „neuen Leben“. Wir versuchten, uns darüber klar zu werden, was neues Leben für uns bedeutet, was die Sehnsüchte und Wünsche sind, für die wir leben und was wir an unserem Leben verändern müssen, um zu diesem neuen Leben zu gelangen. In zwei Workshops vertieften wir das dann noch durch die Arbeit mit Bibeltexten, in denen Menschen Jesus begegnen und durch die Beschäftigung mit Heiligen, die das „neue Leben mit Gott“ gelebt haben. Die Teilnehmer konnten aus diesen Einheiten ihre Reflexionen in die tägliche Messe, welche sie mit vorbereiteten, einfließen lassen. In der letzten thematischen Einheit bP. Superior während einer Themeneinheiteschäftigten wir uns mit dem persönlichen Gottesbild. „Neues Leben mit Gott“, das bedeutet, dass ich zu Gott, zu Jesus Christus eine Beziehung habe, dass ich ein Bild von Ihm habe und es ist gut, sich, jenseits von vertrauten Formeln und Bildern einmal mit der je eigenen Gotteserfahrung zu beschäftigten. Im Laufe dieser Einheit formulierte jeder sein persönliches Glaubensbekenntnis oder malte sein eigenes Gottesbild.   Nicht zu kurz kam natürlich die Feier des Jahreswechsels. In verschiedenen Gruppen bereiteten wir den letzten Abend des Jahres vor, die Dekoration des Festsaals, das Essen, ein buntes Programm. Die letzten Minuten des alten Jahres verbra chten wir dann nach einem schönen und stimmungsvollen Abend vor dem Allerheiligsten in der Klosterkirche. Pünktlich um 0.00 Uhr empfingen wir den Segen und begrüßten das neue Jahr mit dem Te Deum, bevor wir mit Sekt und Feuerwerk weiterfeierten. Die Stimmung bei Jahr aus – Jahr ein 2009/ 2010 war sehr gut und wir würden uns freuen, wenn wir in diesem Jahr wieder junge Erwachsenen zwischen 16 und 30 Jahren zu Jahr aus – Jahr ein 2010/ 2011 begrüßen dürfen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Neues Leben mit Dir</p>
<p class="bodytext">Silvester mit dem Scholastikat im St. Nikolauskloster</p>
<p class="bodytext"><img style="margin: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_img_1413.jpg.jpg" alt="" width="200" height="267" />„Neues Leben mit Dir“ unter diesem Motto traf sich die Scholastikatsgemeinschaft und elf junge Erwachsene zu unserer Veranstaltung „Jahr aus – Jahr ein“ im St. Nikolauskloster in der Nähe von Neuss. Die Tage bieten einen alternativen und spirituellen Weg, um vom alten in das neue Jahr zu kommen. Es gab Zeiten von Ruhe und Gebet, aber auch Gespräche und Begegnung kamen nicht zu kurz. Zunächst reflektierten wir die Erlebnisse und Ereignisse des letzten Jahres und tauschten uns darüber aus. „Was habe ich in den letzten Monaten erlebt, an Gutem, Schönem, aber auch an Schwerem? Welchen Menschen bin ich begegnet? Wie hatte ich das Jahr begonnen, mit welchen Erwartungen, und was ist daraus geworden ?“.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext"><img style="margin: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_img_4347.jpg.jpg" alt="" width="200" height="150" />Dann ging es vor allem um die Frage nach dem „neuen Leben“. Wir versuchten, uns darüber klar zu werden, was neues Leben für uns bedeutet, was die Sehnsüchte und Wünsche sind, für die wir leben und was wir an unserem Leben verändern müssen, um zu diesem neuen Leben zu gelangen. In zwei Workshops vertieften wir das dann noch durch die Arbeit mit Bibeltexten, in denen Menschen Jesus begegnen und durch die Beschäftigung mit Heiligen, die das „neue Leben mit Gott“ gelebt haben. Die Teilnehmer konnten aus diesen Einheiten ihre Reflexionen in die tägliche Messe, welche sie mit vorbereiteten, einfließen lassen. In der letzten thematischen Einheit bP. Superior während einer Themeneinheiteschäftigten wir uns mit dem persönlichen Gottesbild. „Neues Leben mit Gott“, das bedeutet, dass ich zu Gott, zu Jesus Christus eine Beziehung habe, dass ich ein Bild von Ihm habe und es ist gut, sich, jenseits von vertrauten Formeln und Bildern einmal mit der je eigenen Gotteserfahrung zu beschäftigten. Im Laufe dieser Einheit formulierte jeder sein persönliches Glaubensbekenntnis oder malte sein eigenes Gottesbild.</p>
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<p class="bodytext"><img style="margin: 10px; float: left;" src="uploads/RTEmagicC_bild3120.jpg.jpg" alt="" width="200" height="150" />Nicht zu kurz kam natürlich die Feier des Jahreswechsels. In verschiedenen Gruppen bereiteten wir den letzten Abend des Jahres vor, die Dekoration des Festsaals, das Essen, ein buntes Programm. Die letzten Minuten des alten Jahres verbra chten wir dann nach einem schönen und stimmungsvollen Abend vor dem Allerheiligsten in der Klosterkirche. Pünktlich um 0.00 Uhr empfingen wir den Segen und begrüßten das neue Jahr mit dem Te Deum, bevor wir mit Sekt und Feuerwerk weiterfeierten. Die Stimmung bei Jahr aus – Jahr ein 2009/ 2010 war sehr gut und wir würden uns freuen, wenn wir in diesem Jahr wieder junge Erwachsenen zwischen 16 und 30 Jahren zu Jahr aus – Jahr ein 2010/ 2011 begrüßen dürfen.</p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 17:20:58 +0100</pubDate>
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			<title>Schemmerhofen: Doppeltes Jubiläum in Schemmerhofen</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
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			<description>Im Jahr 2009 feiern die Oblaten in Schemmerhofen 90 Jahre Oblatenkloster und 590 Jahre Wallfahrtsstätte. Aus diesem Anlass findet von Freitag, den 23.10. bis Sonntag, den 25.10.2009 ein großer statt. Die Feier bildet den Höhepunkt des ganzjährigen Jubiläumsprogramms der Seelsorgeeinheit Schemmerhofen. Am Freitag, den 23.10. findet ab 19.30 Uhr eine Liturgische Nacht in der Wallfahrtskirche statt, die von zwei spanischen Oblatinnen gestaltet wird. Anschließend sind alle zur Agape im Anna-Haus eingeladen. Die Feierlichkeiten am Samstag beginnen um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen im Anna-Haus, wo die Assozierten der Oblaten von ihrem Leben erzählen. Dabei wird Gelegenheit sein, sich gegenseitig kennenzulernen. „Es soll eine Zeit sein, in der sich die Menschen begegnen können und miteinander ins Gespräch kommen können.“, erläutert Pater Alfred Tönnis OMI, der den Festakt organisiert. „Wir möchten bei unserem Kloster gerne eine Gruppe von Assoziierten gründen, deshalb sind uns diese Begegnungen sehr wichtig.“ Um 19.30 Uhr wird mit allen Gästen und Besuchern in der Wallfahrtskirche der Lobpreis gehalten. Anschließend gibt es eine Zeit der Begegnung mit allen Mitfeiernden und Interessenten im Anna-Haus, wo die Möglichkeit zum Abendessen besteht. Mit einem Festhochamt in der Wallfahrtskirche um 10 Uhr beginnt am Sonntag, den 25.10.2009 der letzte Tag des Festwochenendes. Dazu wird Pater Dr. Thomas Klosterkamp OMI, Provinzial der Oblaten, als Hauptzelebrant und Festprediger erwartet. Anschließend an das Hochamt findet ein Festakt in der Wallfahrtskirche statt. Gegen 12 Uhr gibt es für alle Gäste Mittagessen im Anna-Haus. Um 14.30 Uhr wird in der Wallfahrtskirche eine Dankandacht gehalten. Danach werden Kaffee und Kuchen für die Gäste und Besucher bei gemütlichem Beisammensein angeboten und es wird Zeit sein, Gäste und Oblaten kennenzulernen. Ab 20 Uhr wird der Festtag im Seelsorgetreff „Zum Guten Engel“ in Alberweiler ausklingen. Das vielseitige Jubiläumsprogramm der Oblaten in Schemmerhofen hält noch bis Ende des Jahres zahlreiche  Programmpunkte bereit. Weitere Informationen dazu sind im Veranstaltungsflyer auf der Homepage der Seelsorgeeinheit Schemmerhofen einzusehen. Mehr über geschichtliche Hintergründe und weiterführende Informationen zu Kloster Schemmerhofen und der Wallfahrtsstätte finden sie hier.    </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Jahr 2009 feiern die Oblaten in Schemmerhofen 90 Jahre Oblatenkloster und 590 Jahre Wallfahrtsstätte. Aus diesem Anlass findet von Freitag, den 23.10. bis Sonntag, den 25.10.2009 ein großer statt. Die Feier bildet den Höhepunkt des ganzjährigen Jubiläumsprogramms der Seelsorgeeinheit Schemmerhofen.</p>
<p class="bodytext"><img style="border: 1px solid black; vertical-align: text-bottom; float: left; margin-left: 3px; margin-right: 3px;" title="Oblatenkoster Schemmerhofen" src="uploads/RTEmagicC_IMG_3229a.jpg.jpg" alt="Oblatenkoster Schemmerhofen" width="143" height="215" />Am Freitag, den 23.10. findet ab 19.30 Uhr eine Liturgische Nacht in der Wallfahrtskirche statt, die von zwei spanischen Oblatinnen gestaltet wird. Anschließend sind alle zur Agape im Anna-Haus eingeladen.</p>
<p class="bodytext">Die Feierlichkeiten am Samstag beginnen um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen im Anna-Haus, wo die Assozierten der Oblaten von ihrem Leben erzählen. Dabei wird Gelegenheit sein, sich gegenseitig kennenzulernen.</p>
<p class="bodytext">„Es soll eine Zeit sein, in der sich die Menschen begegnen können und miteinander ins Gespräch kommen können.“, erläutert Pater Alfred Tönnis OMI, der den Festakt organisiert. „Wir möchten bei unserem Kloster gerne eine Gruppe von Assoziierten gründen, deshalb sind uns diese Begegnungen sehr wichtig.“</p>
<p class="bodytext">Um 19.30 Uhr wird mit allen Gästen und Besuchern in der Wallfahrtskirche der Lobpreis gehalten. Anschließend gibt es eine Zeit der Begegnung mit allen Mitfeiernden und Interessenten im Anna-Haus, wo die Möglichkeit zum Abendessen besteht.</p>
<p class="bodytext">Mit einem Festhochamt in der Wallfahrtskirche um 10 Uhr beginnt am Sonntag, den 25.10.2009 der letzte Tag des Festwochenendes. Dazu wird Pater Dr. Thomas Klosterkamp OMI, Provinzial der Oblaten, als Hauptzelebrant und Festprediger erwartet.</p>
<p class="bodytext">Anschließend an das Hochamt findet ein Festakt in der Wallfahrtskirche statt. Gegen 12 Uhr gibt es für alle Gäste Mittagessen im Anna-Haus. Um 14.30 Uhr wird in der Wallfahrtskirche eine Dankandacht gehalten. Danach werden Kaffee und Kuchen für die Gäste und Besucher bei gemütlichem Beisammensein angeboten und es wird Zeit sein, Gäste und Oblaten kennenzulernen. Ab 20 Uhr wird der Festtag im Seelsorgetreff „Zum Guten Engel“ in Alberweiler ausklingen.</p>
<p class="bodytext">Das vielseitige Jubiläumsprogramm der Oblaten in Schemmerhofen hält noch bis Ende des Jahres zahlreiche  Programmpunkte bereit. Weitere Informationen dazu sind im Veranstaltungsflyer auf der <a href="http://www.kirche-schemmerhofen.de/jub2009.html" target="_blank" >Homepage der Seelsorgeeinheit Schemmerhofen</a> einzusehen.</p>
<p class="bodytext">Mehr über geschichtliche Hintergründe und weiterführende Informationen zu Kloster Schemmerhofen und der Wallfahrtsstätte finden sie <a href="informativ/niederlassungen/oblatenkloster-schemmerhofen/" >hier</a>.</p>
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<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 09:53:19 +0200</pubDate>
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			<title>Borken: Zum Tod von Pater Bernhard Nordkamp</title>
			<link>http://www.omi-jugend.de/</link>
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			<description>Am 25 Juli 2009 verstarb im Haus der Vorsehung in Borken nach einem langen, mit großer Geduld ertragenen Leiden Pater Bernhard Nordkamp OMI. Pater Nordkamp wurde am 3. Juli 1937 in Stadtlohn/Westf. geboren und am 24. Juli 1966 in Schiefbahn zum Priester geweiht. Über viele Jahre hinweg war er in Namibia als Missionar, Professor und Generalvikar tätig. Zuletzt lebte er in Deutschland und versah seinen Dienst als Hausoberer, Provinzrat, Spiritual und Pfarrseelsorger. Am Freitag, den 31. Juli 2009 um 13.30 Uhr feiern wir in der Klosterkirche St. Marien in Borken-Burlo das Requiem für unseren verstorbenen Mitbruder. Anschließend werden wir P. Nordkamp auf dem Klosterfriedhof zur letzten Ruhe betten. Möge ihm Gott das lohnen, was er in diesem Leben an Gutem bewirkt hat.  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img style="float: left; margin: 4px; border: 2px solid black;" src="uploads/RTEmagicC_P._Nordkamp.jpg.jpg" alt="" width="200" height="289" />Am 25 Juli 2009 verstarb im Haus der Vorsehung in Borken nach einem langen, mit großer Geduld ertragenen Leiden Pater Bernhard Nordkamp OMI.</p>
<p class="bodytext">Pater Nordkamp wurde am 3. Juli 1937 in Stadtlohn/Westf. geboren und am 24. Juli 1966 in Schiefbahn zum Priester geweiht. Über viele Jahre hinweg war er in Namibia als Missionar, Professor und Generalvikar tätig. Zuletzt lebte er in Deutschland und versah seinen Dienst als Hausoberer, Provinzrat, Spiritual und Pfarrseelsorger.</p>
<p class="bodytext">Am Freitag, den 31. Juli 2009 um 13.30 Uhr feiern wir in der Klosterkirche St. Marien in Borken-Burlo das Requiem für unseren verstorbenen Mitbruder. Anschließend werden wir P. Nordkamp auf dem Klosterfriedhof zur letzten Ruhe betten.</p>
<p class="bodytext">Möge ihm Gott das lohnen, was er in diesem Leben an Gutem bewirkt hat.</p>
<p class="bodytext"> </p>]]></content:encoded>
			<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 11:30:26 +0200</pubDate>
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